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03.07.2026 Wohnen & Leben

Kunst verbindet – Neue Feuerstelle im Kunstgarten

Im Kunstgarten entsteht eine neue Feuerstelle. Gemeinsam gestalten Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätte am Marsweg, Schülerinnen und Schüler des BFZ Fürth sowie Mitarbeitende sie mit bunten Mosaiksteinen. Das inklusive Projekt zeigt, wie Kreativität Menschen zusammenbringt und Begegnungen schafft.

Kunstgarten – ein Ort für Begegnung
Der Kunstgarten der Wohnstätte am Marsweg ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen. Hier wird gemeinsam kreativ gearbeitet, die Natur erlebt und Zeit miteinander verbracht. Der Kunstgarten bietet Raum für Begegnung, Austausch und gelebte Inklusion. Das Projekt wird von Aktion Mensch gefördert.

Stein für Stein - gemeinsam kreativ 
Anfang Juli fiel der Startschuss für das inklusive kreative Projekt. Die Schüler des bfz Fürth – Schule für Heilerziehungspflege – gestalteten gemeinsam mit den Bewohnern der Wohnstätte die neue Feuerstelle mit farbenfrohen Mosaiken.

Von Beginn an stand das Miteinander im Mittelpunkt. Alle Beteiligten brachten ihre Ideen, Talente und Kreativität ein und arbeiteten Hand in Hand. So entsteht Stein für Stein nicht nur eine individuell gestaltete Feuerstelle, sondern auch ein Ort, der Menschen zusammenbringt und Gemeinschaft erlebbar macht. 

Die Arbeit geht weiter
Dank der engagierten Zusammenarbeit konnte bereits ein großer Teil der Feuerstelle fertiggestellt werden. Nach den Ferien kehren die Schülerinnen und Schüler des bfz Fürth zurück, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Projekt zu vollenden.

Mehr als ein Kunstprojekt
Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie kreatives Arbeiten Menschen verbindet. Dabei entstehen nicht nur bunte Mosaike, sondern auch gegenseitiges Verständnis, neue Freundschaften und wertvolle Erlebnisse. Nach der Fertigstellung wird die Feuerstelle ein neuer Treffpunkt im Kunstgarten sein – ein Ort zum Zusammensitzen und Erzählen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihr großes Engagement, ihre Kreativität und die vielen schönen Begegnungen. So kann Inklusion im Alltag gelingen – durch gemeinsames Gestalten, gegenseitige Wertschätzung und gelebtes Miteinander.