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Die Förderstätte – Bildung, Arbeit und Teilhabe |
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Eine Tageseinrichtung für Erwachsene mit komplexem Unterstützungsbedarf
Das Angebot der Förderstätte richtet sich an Menschen, die aufgrund der Schwere ihrer geistigen oder mehrfachen Behinderung langfristig in besonderem Maße auf ganzheitliche, fördernde und pflegerische Maßnahmen angewiesen sind. Die Förderstätte bietet einen zweiten Lebensbereich.
Ein Ort für Bildung und Beschäftigung – Gemeinsam lernen, gemeinsam handeln, gemeinsam arbeiten.
Unsere Ziele:
- Bildung und sinnstiftende Beschäftigung für alle und Teilhabe an Arbeitsprojekten
- Vorbereitung auf eine Tätigkeit in der Werkstatt für behinderte Menschen
- Erweiterung der Selbstbestimmung und Kommunikationsmöglichkeiten über Unterstützte Kommunikation
- Steigerung der Selbständigkeit und Mobilität
- Erlernen von Konfliktlösungs- und Sozialverhalten
- Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
Unsere Angebote
- Ganzheitliche, zielgerichtete und individuelle Lernangebote in Einzel- und Gruppensituationen
- Verschiedene Arbeitsprojekte:
- Café Seerose: Einmal wöchentliche Bewirtung des Standortes Fronmüllerstraße
- Handwerk & Dienstleistung: Tatkräftige Unterstützung der Hausmeister am Standort und Kooperation mit dem örtlichen Tierheim
- Kunsthandwerk: Herstellung von Kunstprodukten wie z.B. Papiergestaltung
- Kulturwerkstatt: Erfahrungen und Experimente im künstlerisch-kreativen Bereich
- Ergänzende Angebote wie Werken, Musik, Bewegung, künstlerisches Gestalten, Kochen und Backen, Ausflüge, Snoezelen und andere Entspannungsangebote etc.
- Begleitete Praktika in der WfbM
- Krankengymnastik und Ergotherapie im Haus durch externe Therapeuten
Qualitätssicherung erfolgt durch
- detaillierte Planung, Durchführung und Dokumentation des Fördergeschehens
- regelmäßige Teambesprechungen
- Supervision und Fortbildungen für die Mitarbeiter
- Klausur- und Planungstage
- Krisen- und Fallgespräche
Wir arbeiten Hand in Hand …
- in einem interdisziplinären Team aus Heilerziehungspflegern, Dipl. Sozialpädagogen, Pflegehelfern (HEP-Helfer, Kinderpfleger, Sozialbetreuer), Schülern der Heilerziehungspflege und Praktikanten.
- im regelmäßigem Austausch mit den Wohngruppen sowie mit den Eltern und Angehörigen
- in Kooperation mit den Dambacher Werkstätten sowie anderen Personen, Firmen und Einrichtungen im Stadtteil
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